Willkommen!

Endlich ist das Mises-Institut nach Österreich heimgekehrt. Auf mises.at entsteht die größte deutschsprachige Ressource zur Österreichischen Schule der Nationalökonomie. Schon seit einiger Zeit hat sich mises.at als Fachverlag für Werke der Österreichischen Schule einen Namen gemacht. Dank der akademischen Unterstützung der wichtigsten heutigen Vertreter der Österreichischen Schule kann mises.at bei allen Publikationen höchsten wissenschaftlichen Standards entsprechen. mises.at ist ein ehrenamtliches Projekt ohne Gewinnabsicht und sucht Unterstützung zur Durchführung von Fachübersetzungen auf höchstem Niveau. Kontaktieren Sie uns unter info@mises.at

Neuerscheinungen

Der freie Markt und seine Feinde: Pseudowissenschaft, Sozialismus und Inflation

Dieses Buch beinhaltet neun Vorlesungen, die Ludwig von Mises im Sommer 1951 hielt. Es entstand aus den Aufzeichnungen seiner Studentin und späteren Assistentin Bettina Bien Greaves‘ und liegt nun erstmals in deutscher Übersetzung vor. In leicht verständlicher Sprache, aber dennoch theoretisch fundiert und tiefgründig, behandelt Ludwig von Mises eine große Bandbreite an heute noch hochaktuellen Themen: von der Ökonomik und ihrer Gegner, der Wissenschaft des menschlichen Handelns, dem Positivismus, Marxismus und Sozialismus bis zu Geld und Inflation sowie der bahnbrechenden Konjunkturzyklustheorie. Das Werk ist die ideale Einführung in das Denken des großen Wirtschafts- und Sozialtheoretikers Ludwig von Mises. Auch Kenner seines Werks und der Österreichischen Schule der Nationalökonomie werden neue und außergewöhnliche Einblicke erlangen. So äußert sich Mises etwa zum Einfluss Platons in der Antike, zur historischen Bedeutung Rousseaus, zur Wirkung Poincarés und Einsteins, sowie in Randbemerkungen zu einer Fülle von Fragen, von Debatten über das Bankwesen im 19. Jahrhundert bis hin zur Rolle der Ideologie im modernen Leben. Ludwig von Mises war einer der bedeutendsten Ökonomen des 20. Jahrhunderts. Seine sozial-philosophischen und wirtschaftstheoretischen Einsichten sind heute in Zeiten expansiver Geldpolitik und politischer Verwirrung bedeutsamer denn je. Näher als in diesem Buch wird man der Möglichkeit, einer Vorlesung des großen Lehrers beizuwohnen, nicht mehr kommen.

Die Letztbegründung der Ökonomik: Ein methodologischer Essay

Das letzte Buch des großen österreichischen Ökonomen Ludwig von Mises ist ein würdiger Abschluss seines Lebenswerks und zu Unrecht bislang eher in Vergessenheit geraten. Erstmals liegt es nun in deutscher Sprache vor, da Mises nach der Flucht aus Europa in die USA fast nur noch auf Englisch schrieb. Es ist eines seiner leidenschaftlichsten Bücher: Mises zeigt auf, welche verhängnisvollen Folgen erkenntnistheoretische Irrtümer haben können. Wortgewaltig schreibt er gegen den Positivismus an, der zu einer Hybris von Technokraten führte. Die Ökonomik wurde so zu einer Kontroll- und Planungswissenschaft. Mises begründet als Essenz seines Lebenswerkes noch einmal in aller Klarheit die Alternative einer realistischen Ökonomik als Wissenschaft vom menschlichen Handeln, abseits ideologischer Spekulation und pseudowissenschaftlicher Allmachtsansprüche. Diese bündige, aber tiefgehende Darstellung der Irrwege moderner Wirtschaftswissenschaft und einer alternativen Perspektive, die dem Menschen in seiner Komplexität und Würde wirklich gerecht wird, könnte der Keim eines dringend nötigen ökonomischen Umdenkens sein. Die Letztbegründung der Ökonomik als wissenschaftliches Testament eines der größten Ökonomen der Neuzeit sollte daher in keiner Bibliothek fehlen.